Rezensionen (amazon.de): Die Rechenmaschinen von Konrad Zuse

Die Rechenmaschinen Z1 und Z3 von Konrad Zuse (1910 - 1995) haben das Computerzeitalter mitbegründet. Dieses Buch würdigt den großen Pionier der Informatik und seine genialen Erfindungen. Friedrich L. Bauer analysiert zu Beginn Fakten und Legenden zu Leben und Werk Zuses. Erstmals wird dann die Architektur der Rechenmaschinen detailliert beschrieben, wobei die Verwandtschaft mit modernen Entwürfen überrascht. Besonders erhellend ist das Kapitel zu Zuses gescheiterten Versuchen der Patentanmeldung, reflektiert es doch sowohl ein Stück Lebens- als auch Computer- und Zeitgeschichte. Außergewöhnliches auch zum Schluß: Vorgestellt wird eine über das Internet zugängliche Java-Simulation der Z3.

Umschlagtext:

Die Rechenmaschinen Z1 und Z3 von Konrad Zuse (1910-1995) haben das

Computerzeitalter mitbegründet. Dieses Buch würdigt in sechs Beiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln den großen Pionier der Informatik und seine genialen Erfindungen. Erstmals wird die Patentanmeldung der berühmten Rechenmaschine Z3 vorgestellt; alle Schaltungen werden von R. Rojas ausführlich erläutert. Im ersten Kapitel analysiert F.L. Bauer Fakten und Legenden zu Leben und Werk Zuses. Anschließend wird die Architektur der Rechenmaschinen detailliert beschrieben, wobei die Verwandtschaft mit modernen Entwürfen überrascht. Besonders aufschlußreich, ja spannend, ist das von H. Petzold sorgfältig recherchierte und dokumentierte Kapitel zu Zuses gescheiterten Versuchen der Patentanmeldung, reflektiert es doch ein Stück sowohl Lebens- als auch Computer- und Zeitgeschichte. Als abschließender Höhepunkt wird eine Java-Simulation der Z3 präsentiert, die über das Internet zugänglich ist.