Sascha Deutschkron 
Version vom $Date: 2001/02/09 15:46:27 $

Protokoll der Sitzung vom 02.02.2001

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Sitzungsleiter: Michael Bunge
Protokollant: Sascha Deutschkron
  1. Organisatorisches / Weitere Planung
  2. Entwurfsspezifikation
  3. Was ist eine Assoziation
  4. Anwesenheit

Organisatorisches / Weitere Planung

Kommendes Seminar
Sitzungsleiter: Steven König
Protollant: Paul Hackenberger

Weitere Planung
Alle: Überprüfung von Verträglichkeit von Entwurf mit Systemspezifikation

Liviu: EJB-Implementierung in Together (Gerald)
Alphonse: Doclet-Material per EMail an die Gruppe (Torsten)
Alphonse, Steven: Feinschliff Navigation und Entwurf der Erstellung von Veranstaltungen und Ticketanzahl (Torsten)
Tina, Jan: Feinschliff Accounting und Ausbau (Torsten)
Alex: Feinschliff SystemUser (Torsten)
Ina, Manuel, Micha: Entwurf Ticketreservierung (Gerald)
Paul, Serge: Entwurf Auktion (Gerald)
Jirk, Sascha: Entwurf Preisgestaltung (Gerald)
Sascha: Vortrag "Mapping UML-Designs to Java" (Gerald)

Entwurfsspezifikation

Paket- und Dateistrukur

Sascha stellte kurz die Pakethierachie und die Verzeichnisstruktur vor, für die sich im Rahmen des Entwurfs entschieden wurde.
Vortrag von Sascha (MS Powerpoint)

Drei-Schicht-Architektur

Danach erklärte Alex knapp die verwendete Drei-Schicht-Architektur.
Vortrag von Alex (MS Powerpoint)

Von der Systemspezifikation zum Entwurf

Im Anschluss hielt Gerald einen Vortrag darüber, wie man von der Systemspezifikation zu einem "sauberen" Entwurf gelangt.

Systemspezifikation Entwurf
???
???
Operationen
   Eingabe
   Voraussetzung
   Effekt
   Ausgabe

Klassendiagramm
Transformation HTML->Java und Java->HTML
Zustand der Session
Ausgabe methode (Eingabe) {
   if (!Voraussetzung) throw new Exception;
   else Effekt;
   return Ausgabe;
}
relationales Schema -> Entity-Beans

Vom Klassendiagramm ausgehend definiert man zuerst ein relationales Schema, aus dem man dann schließlich die Entity-Beans bastelt. Diese halten den Zustand und das Interface zur nächsten Schicht stellt setter/getter-Methoden bereit, um diesen Zustand zu ändern. In der Logik-Schicht wird KEIN Zustand gespeichert. Benutzerbezogene Sitzungszustände werden in der Sitzungsschicht gehalten. Im großen und ganzen sind alle drei oberen Schichten zustandslos. Es findet lediglich ein "Durchreichen" der Benutzereingaben von "oben" nach "unten" und ein "Aufsteigen" der Ausgaben von "unten" nach "oben" statt.

Aufbau der Datenbank

Hier stellte nun Jirk den Entwurf der Datenbankschicht für alle Personen- und Unternehmensdaten vor. Darunter fielen also auch die Kunden und Anbieter sowie der Systemverwalter.

Erster Entwurf für die Navigation

Alphonse stellte diesen ersten Entwurf vor. Er zeigte auch bereits ein Sequenzdiagramm, um die Zusammenhänge und Wirkungsweisen besser zu erklären.

Was ist eine Assoziation

Zum Schluss versuchte Torsten ganz, ganz schnell (da mal wieder die Zeit knapp war) zu (er)klären, wie man am besten Assoziationen aus dem Klassendiagramm im Entwurf auflöst.

Anwesenheit

Anwesende Auftraggeber Abwesende Auftraggeber Anwesende Studenten Abwesende Studenten
  • Prof. Löhr
  • Prof. Schweppe
  • Torsten Fink
  • Gerald Weber
  • Sascha
  • Steven
  • Michael
  • Ina
  • Manuel
  • Liviu
  • Alexander
  • Paul
  • Jirk
  • Serge
  • Tina
  • Jan
  • Alphonse
  • Enrico

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